Französisch auf Rädern für SchülerInnen in Deutschland

Die Lektorin Amandine Robart besucht mit ihrem France Mobil Schulen und Ausbildungsstätten in Bremen und Niedersachsen. Sie verbrachte auch im April 2017 einen Vormittag an unserer Schule und besuchte dort die 5. und 6. Klassen. Unsere Französisch-Lehrerin Frau Bonnot hatte diese Veranstaltung organisiert.

Amandine Robart versuchte, unsere Fünft- uns Sechstklässler spielerisch mit Musik, Videos und Spiel für die französische Sprache und Kultur zu begeistern.

Das Programm richtet sich vorrangig an SchülerInnen, die noch kein Französisch lernen und die die Möglichkeit haben, im nächsten Schuljahr Französisch als 2. oder 3. Fremdsprache zu wählen. Andererseits sollen auch SchülerInnen angesprochen werden, die bereits Französisch lernen und die Möglichkeit hätten, Französisch abzuwählen. Die Idee des FranceMobil ist es also, SchülerInnen zu motivieren, das Fach Französisch zu wählen oder weiterzuführen.

Eine Schülerin der jetzigen 7a meinte, dass ihr das Projekt sehr viel Spaß gemacht habe, da sie alles, was sie zu dem Zeitpunkt in Französisch konnte, gespielt hätten.

Amandine Robart sprach die ganze Zeit Französisch, am Ende aber hat sie ihnen auf Deutsch erzählt, woher sie kommt und was sie macht. „Nachdem wir zwei Stunden nur Französisch gesprochen hatten, bedankte sie sich am Ende auf Deutsch dafür, dass wir gut mitgemacht haben. Wir waren alle überrascht, dass sie Deutsch sprechen konnte“, erinnert sich Zara Erboy aus der 7a.

Das Programm FranceMobil wurde 2002 von der Robert-Bosch-Stiftung und der Französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen. Die Renault Deutschland AG stellt die Fahrzeuge zur Verfügung, mit denen die 12 jungen französischen Lektoren Kindergärten, Grund-, Real-, und Berufsschulen sowie Gymnasien in ganz Deutschland ansteuern.

Sie werben für die französische Sprache und Kultur und die Frankophonie.
Text: Nathalie Rosenblatt, Kl. 9a, Schulj. 2017/18

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